Die Aufgabe:
Die klare Devise war, Stromkosten im Rechenzentrum zu sparen. Und zwar ohne Leistung reduzieren zu müssen oder neue IT-Systeme anzuschaffen. Eine Analyse zur Effizienzsteigerung des Kühlsystems der heterogenen, schnell gewachsenen Serverfarmen war also überfällig.
Die Lösung:
Ein Thermal Assessment, um die Potenziale im Serverraum aufzuzeigen: Mittels einer dreidimensionalen thermischen Zonenkarte werden die verschiedenen Luftströmungen und Temperaturen im Rechenzentrum ähnlich Bildern einer Wärmekamera farblich im Software-Analysetool dargestellt. Schwachstellen im Kühlsystem wie richtig justierte Belüftungsschlitze oder abgedichtete Server-Rückblenden wurden so schnell identifiziert.
Das Ergebnis:
Echte „Aha-Erlebnisse“ bei den IT-Managern von H3G Austria: Der Serverraum wurde deutlich zu stark gekühlt, ganze acht Klimaanlagen hätten im Rechenzentrum abgeschaltet werden können. Die mögliche Ersparnis dabei: rund eine Million Kilowattstunden oder 525 Tonnen CO2 im Jahr!
|