Die Aufgabe:
Sämtliche Kernprozesse von Telekom Austria laufen in zwei Rechenzentren in Wien zusammen. Flexible Anpassungen an die Geschäftserfordernisse der sich schnell wandelnden Telekommunikationsbranche bei voller Katrastophen-Sicherheit waren ein „Muss“.
Die Lösung:
Server-Konsolidierung auf HP Integrity-Superdome-Server, eine Umstellung auf eine neue Technologie mit Itanium 2-Prozessoren und Virtualisierungslösungen, die auch die Ausfallssicherheit geschäftskritischer Prozesse garantieren. Das schuf außerdem eine wesentliche Voraussetzung für die Security-Zertifizierung nach ISO 27001 bzw. BS 7799.
Das Ergebnis:
40 Teilmigrationen am „lebenden System“, an dem ständig mehrere tausend Benutzer arbeiten, ohne Ausfälle oder nennenswerte Beeinträchtigungen. Dank optimaler Nutzung der Ressourcen durch Automatisierung und Virtualisierung wurden die operativen Kosten für Telekom Austria um knapp die Hälfte reduziert. |