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Sicherheit ist mehr als die eigenen Passwörter zu schützen.
Heute sehen sich Unternehmen in allen Branchen Gefahren ausgesetzt, die von Terrorismus über Naturkatastrophen bis zu Industriespionage, Computerviren oder Indiskretionen durch Mitarbeiter reichen können. Hier ist Augenmaß gefragt und eine genaue Abwägung des Risikos gegenüber den Kosten eines wirksamen Schutzes. Ein umfassendes Sicherheitskonzept bezieht alle sicherheitskritischen Aspekte des Unternehmens mit ein - bauliche, personelle und prozesstechnische.

Norbert Schöfberger  
Wesentlich ist, dass auch bei österreichischen Unternehmen das Bewusstsein für das Thema Sicherheit wächst. Schließlich ist es die Geschäftsleitung, die am Ende den Kopf hinhalten muss, wenn etwas schief geht - und
das kann persönliche, existenz-
bedrohende Konsequenzen haben.

Norbert Schöfberger, Verkaufsleiter, Technology Solutions Group bei HP

Das Thema Sicherheit berührt alle Unternehmensbereiche. Immer mehr Unternehmen suchen sich deshalb einen starken Partner, der sie in Sicherheitsfragen fundiert beraten kann und erprobte Lösungen liefert, die auch schon für mittelständische Unternehmen erschwinglich sind und sich schnell rechnen. Der Knackpunkt ist dabei die Weiterentwicklung von bestehenden Sicherheits-
systemen, bis die richtige Balance zwischen Sicherheit und einfachem Datenzugang gefunden ist.

Sicherheit beginnt im eigenen Haus

Nur allzu gern wird bei der Bewertung möglicher Bedrohungsszenarien der eigenen Geschäftstätigkeit von einer Bedrohung von außen ausgegangen. Dabei kommen viele Bedrohungen von innen, durch mangelnde bauliche und strukturelle Gegebenheiten am Unternehmens-Standort, oder durch unwissende, unachtsame oder frustrierte Mitarbeiter, die dem Unternehmen schaden wollen.

Der Teufel steckt im Detail

Wirksam ansetzen kann man mit internen strategischen Maßnahmen, wie der Implementierung einer umfassenden
Security Policy. Dabei bedeuten 100% Sicherheit 0% Freiheit -
und umgekehrt. Meist braucht es mehrere Durchläufe, bis ein Unternehmen das richtige Maß erreicht hat.

Einige Eckpunkte der internen Sicherheit sind in den meisten Unternehmen bereits umgesetzt:

  • Festgelegter Ablauf bei Austritt/Versetzung eines Mitarbeiters
  • Clear Desk Policy (keine notierten Passwörter am Arbeitsplatz oder gar am Bildschirm)
  • Entzug oder Erteilung von Berechtigungen & Passwörtern
  • Positives Betriebsklima
  • Verpflichtung der Mitarbeiter, sich am Betriebssystem abzumelden
» Lesen Sie hier die Fortsetzung zu "Sicherheit geht vor"
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» Sicherheit geht vor -
Teil 2
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