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Am Anfang steht eine komplette Bestandsaufnahme der
vorhandenen Ressourcen und deren Auslastung. Darauf folgen
Stabilisierung, Konsolidierung und Optimierung in den
wichtigsten Infrastruktur- und Applikationsbereichen.
Ergebnis ist ein sicherer und stabiler Betrieb.
Auf Basis der im ersten Schritt konsolidierten und
optimierten Ressourcen wird im zweiten Schritt des
dreistufigen Modells ein Integrated Service Management
geschaffen. Hier werden die notwendigen Services definiert,
überwacht und verwaltet.
Die Integration des Infrastruktur- mit dem
Service-Management-System erfolgt über eine
Standard-Architektur mit Message Broker. Weitere Optimierung
sorgt für höhere Service-Qualität. Erste On-demand-Services
stehen weitgehend automatisiert zur Verfügung.
Schwerpunkte des dritten Schrittes sind Virtualisierung,
dynamische Zuordnung und Verwaltung der Ressourcen. Die
gemeinsame Infrastruktur lässt sich durch mehrere
Applikationsinstanzen nutzen (virtuelle Server, UDC).
Utility-Konzepte weisen den Weg in die Zukunft: Stichwort
"Grid Computing".
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